Holzhäuser und Umwelt

Holzhäuser sind nicht nur schön und bieten ein unvergleichliches Wohngefühl – sie sind auch ein Statement zu aktuellen Klimafragen: Im Paris-Abkommen der Vereinten Nationen vom Dezember 2015 einigte man sich auf eine Begrenzung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur. Um dieses Ziel zu erreichen muss der CO2-Ausstoß reduziert bzw. vorhandenes CO2 gebunden werden. Genau dies geschieht beim Bau von Holzhäusern!

Bauen und Fotosynthese?


Bäume wandeln bei der Fotosynthese bekanntlich Kohlendioxid und Wasser in Traubenzucker und Sauerstoff um. Dieser Trick der Natur liefert uns Menschen Baumaterial und Luft zum Atmen.

Die schwedischen Wälder liefern jährlich Holz, in dem ca. 50 Mio. Tonnen Kohlendioxid gebunden sind.

Gleichzeitig entsteht Lebensraum für neue Bäume, die Kohlendioxid aus der Luft aufnehmen und binden. Hochwertige Holzhäuser mit ihrer extrem langen Lebensdauer leisten also einen Beitrag zur Erzielung der Klimaziele aus dem Paris-Abkommen.

Nachhaltigkeit und Gesundheit?


Mehr als 90% des Holzes, das wir in unseren Schwedenhäusern verbauen, stammt von unserem Zulieferer Ingarps, der über die Umweltzertifikate ISO 14001:2004, FSC sowie PEFC verfügt.

Um die schwedischen Wälder braucht man sich übrigens auch in Zukunft keine Sorgen zu machen. Laut Wikipedia wächst in Schweden z.Zt. jährlich ca. 40% mehr Wald nach, als Bäume gefällt werden.

Beim Thema „Umwelt“ gibt es noch einen anderen Aspekt: Es ist mehrfach vorgekommen, dass uns Kunden mit asthmatischen Beschwerden berichteten, es würde ihnen deutlich besser gehen, seitdem sie in einem unserer Häuser wohnen. Dies ist für uns eine Bestätigung unserer Anstrengungen, Häuser zu bauen, in denen man sich wohlfühlt.

Die Wahl des Baustoffes Holz folgt bei uns also nicht nur einer lang zurückreichenden schwedischen Tradition, wir liegen damit auch voll im Trend für nachhaltiges und gesundes Bauen.